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Schloss Herrenhausen Hannover

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Die 9 Städte in Niedersachsen und die Kongressstadt Hannover

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Braunschweiger Burgplatz im Herbst c) Braunschweig Stadtmarketing Saschsa Gramann
 

Braunschweig

Celler Schloss im Herbst c) Celle Tourismsu und Marketing GmbH
 

Celle

Goettingen Gauss undd Weber Denkmal
 

Göttingen

Braunschweig

Mit rund 250.000 Einwohnern ist Braunschweig die größte Stadt zwischen Berlin und Hannover. Zahlreiche historische Bauwerke und Straßenzüge zeugen noch heute von der bedeutenden Rolle Braunschweigs als Hansestadt und Welfenresidenz. Reichhaltig ist das Angebot an Theatern und Kultureinrichtungen, attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und einladender Gastronomie. Großzügige Parks und insbesondere der Fluss Oker um die Innenstadt bereichern die Löwenstadt mit vielen Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung. Ein breites Spektrum an historischen und thematischen Stadtführungen zu Land und zu Wasser vermittelt Gästen einen umfassenden
Eindruck von der Vielseitigkeit Braunschweigs.

www.braunschweig.de/tourismus

Celle

Mit Europas größten geschlossenem Fachwerkensemble und dem Schloss mit Schlosstheater, Schlosskapelle und Residenzmuseum ist Celle der Höhepunkt einer Reise in die Lüneburger Heide. Die mehr als 450 restaurierten und denkmalgeschützten Fachwerkhäuser der Celler Altstadt, die überwiegend aus dem 16- bis 18. Jahrhundert stammen, suchen ihres gleichen. Vor malerischer Kulisse erleben Ihre Gäste stimmungsvolle und unvergessliche Momente.

www.celle-tourismus.de

Göttingen

Göttingen – Universitätsstadt mit Tradition, Charme und Lebensqualität. Die historische Altstadt, Kneipen, Straßencafés und viele Geschäfte laden zum Bummeln und Besichtigen ein. 953 erstmals urkundlich erwähnt, kam Göttingen als Mitglied der Hanse im 14. und 15. Jahrhundert zu großer Blüte. Nach der Universitätsgründung 1734 entwickelte sich die Stadt zu einem Wissenschaftszentrum von exzellentem Ruf. Die Altstadt beherbergt imposante Kirchen, eindrucksvolle Universitätsgebäude und viele restaurierte Fachwerkhäuser. Wahrzeichen der Stadt ist das Gänseliesel, das meistgeküsste Mädchen der Welt, auf dem Marktbrunnen vor dem Alten Rathaus.

www.goettingen-tourismus.de

Blick auf Goslar im Herbst
 

Goslar

Der Rattenfänger Hameln
 

Hameln

Großer Garten Herrenhausen c) Hannvoer Marketing & Tourismus GmbH
 

Hannover

Goslar

Goslar, die Stadt in der sich schon die Kaiser vergangener Zeiten zu Hause fühlten, ist noch heute mit dem einzigartig erhaltenen Stadtbild, geprägt von bunten Fachwerkhäusern, engen gepflasterten Gassen und facettenreicher Architektur aller Epochen ein faszinierendes Reiseziel. Die UNESCO hat der Altstadt für ihre einmalige Schönheit, dem Bergwerk Rammelsberg als 1000-jähriges Industriedenkmal und der „Oberharzer Wasserwirtschaft“ als natürliches Energieversorgungssystem gemeinsam das Prädikat „Weltkulturerbe“ verliehen.

www.goslar.de

Hameln

Bunt und fröhlich zieht er durch Hamelns Straßen. Geheimnisvoll und ohne Happy End ist seine Geschichte. Der Rattenfänger von Hameln zieht Jung und Alt gleichermaßen in seinen Bann. Eingebettet in die sanften Hügel des Weserberglandes, liegt Hameln Fachwerkbauten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, das Rattenfänger-Freilichtspiel sowie das Rattenfänger- Musical „RATS“, das Museum mit dem mechanischen Rattenfänger-Theater, die Glasbläserei im historischen Pulverturm, eine Schifffahrt auf der Weser – all das können Sie in Hameln erleben. Egal ob Erstbesucher oder „Wiederholungstäter“ – lassen Sie sich von der geheimnisvollen und sagenumwobenen Rattenfängerstadt verführen.

www.hameln.de

Hannover

Hannover hat immer Saison: Die niedersächsische Metropole bietet faszinierende Highlights zu jeder Jahreszeit. Gartenkunst in Vollendung erleben Sie in den Herrenhäuser Gärten, die im Sommer zur traumhaften Kulisse für Feuerwerke, Theater, Kleinkunst und Konzerte werden. Mit seinen artgerechten Lebensräumen ist der Erlebnis-Zoo Hannover Deutschlands spektakulärster Tierpark. Erholung und vielfältige Freizeitangebote bietet der Maschsee im Zentrum der Stadt. Breit ist auch das kulturelle Angebot in den verschiedenen Museen, Theatern und der Oper. Veranstaltungen wie der Internationale Feuerwerkswettbewerb, das Maschseefest oder das größte Schützenfest der Welt ziehen alljährlich Besuchermassen nach Hannover.

www.hannover-tourismus.de

Hildesheim Mariendom c) Hildesheim Marketing GmbH
 

Hildesheim

Lüeneburg im Herbst c) Mathias Schneider
 

Lüneburg

Residenzschloss Wolfenbuettel im Herbst
 

Wolfenbüttel

Hildesheim

Besonders bekannt ist Hildesheim für seine einzigartigen Kirchen und Kulturdenkmale. Der Dom, sein Domschatz im Dommuseum und die St. Michaeliskirche, seit 1985 zum Welterbe der UNESCO gehörend, sind Meisterwerke kirchlicher Baukunst und mit ihren Kunstschätzen weltberühmt. Der sagenumwobene 1000-jährige Rosenstock, der an der Apsis des Domes blüht, ist der Überlieferung nach eng mit der Entstehung der Stadt verbunden. Der historische Marktplatz fasziniert Besucher der Stadt, die sich beim Anblick des originalgetreu rekonstruierten Platzes in eine andere Welt zurückversetzt fühlen. Das Roemer- und Pelizaeus-Museum lockt mit seinen bedeutenden Altägypten- und Altperu-Sammlungen sowie spektakulären Sonderausstellungen.

www.hildesheim.de

Lüneburg

Das Besondere an Lüneburg? Ganz einfach: Es ist der reizvolle Gegensatz zwischen dem pulsierenden jungen Ambiente und dem mittelalterlichen Antlitz einer über 1000 Jahre alten Hansestadt. Besucher sind fasziniert von den mit kunstvollen Giebeln verzierten Backsteinbauten und einem der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäusern Norddeutschlands. Doch Lüneburg lebt auch von der Moderne: Trendige Geschäfte, unzählige gemütliche Kneipen und eine quirlige Studentenszene geben der traditionsreichen Stadt heute ihr junges Gesicht.

www.lueneburg.info

Wolfenbüttel

Eine Fachwerkstadt mit Flair: Wolfenbüttel. Zwischen Harz und Heide verkehrsgünstig gelegen, findet hier jeder Gast seinen Lieblingsplatz: im prächtigen Welfenschloss, in der weltberühmten Bibliothek, im romantischen „Klein Venedig“, aber auch im urigen Altstadtlokal, in dem man nach dem Essen unseren Wolfenbütteler Exportschlager, den „Jägermeister“, serviert bekommt. Auch berühmte Persönlichkeiten wie Lessing, Casanova und Wilhelm Busch fanden hier ihre Lieblingsstellen. Vielleicht merken Sie beim Besuch einer unserer zahlreichen, attraktiven Veranstaltungen und Angebote: Wolfenbüttel ist auch mein Lieblingsort!

www.wolfenbuettel-tourismus.de

9 Städte - Ein Kontakt

die 9 Städte + 1 in Niedersachsen
Hannover Marketing & Tourismus GmbH
Vahrenwalder Straße 7
D-30165 Hannover

Tel +49 (0) 511/168-49746
Fax +49 (0) 511/168-49779
E-Mail 9cities@hannover-tourismus.de

Informationen in 13 Sprachen

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Schloss Herrenhausen Hannover

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Wasserturm / Watertower; Copyright: Lüneburg Marketing GmbH

Modern oder historisch – Die Museen in den 9 Städten

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Lüneburg
Lüneburg Museen- Altes Rathaus
Lüneburg Museen- Altes Rathaus

Altes Rathaus Lüneburg – Bestaunen Sie mittelalterliche Architektur

Altes Rathaus Lüneburg: 

Das Lüneburger Rathaus gehört zu den ältesten und schönsten Deutschlands. Der Gebäudekomplex besteht aus Räumen und Sälen, die vom 13. bis zum 18. Jahrhundert erbaut wurden. Besonders sehenswert sind z.B. die mittelalterliche Gerichtslaube von 1330, der Fürstensaal aus dem 15. Jahrhundert oder die Große Ratsstube, einer der bedeutendsten Renaissance–Säle Deutschlands.

Das Rathaus kann nur innerhalb einer Führung besichtigt werden.

Öffentliche Führung für Einzelpersonen:

Januar bis März
Di-So: 11:00 + 14:00 Uhr

April bis Dezember

Di – Sa:  10:00, 12:00, 14.00 und 15.00 Uhr
So + Feiertage 11.00 und 14.00 Uhr

Montags geschlossen
Gruppenführung auf Anfrage jederzeit möglich

Kontakt:
Altes Rathaus
Am Markt
21335 Lüneburg

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Lüneburg Marketing GmbH
Tourist Information
Tel.: + 49 (0) 4131/2076620
Fax:  + 49 (0) 4131/2076644
E-Mail: touristik@lueneburg.info
Internet: www.lueneburg.info

Lüneburg
Museum Lüneburg c) LMG

Auf archäologsichen Spuren im Museum Lüneburg

Im Museum Lüneburg, das im Frühjahr 2015 eröffnet hat, schließen sich das ehemalige Museum für das Fürstentum Lüneburg, das Naturmuseum Lüneburg und die Lüneburger Stadtarchäologie zusammen. Entstanden ist ein Regionalmuseum für die Salz- und Hansestadt, das in sieben Abteilungen über Natur, Kulturgeschichte und Archäologie informiert. Von frühesten archäologischen Spuren über die Kunst der Gegenwart, zoologische und botanische Objekte und Zeugnisse der materiellen Kultur Lüneburgs findet sich hier alles, was die Wechselwirkung zwischen Natur und Mensch erklärt. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem 15. und 16. Jahrhundert, der Blütezeit Lüneburgs.

Öffnungszeiten

Mo geschlossen (außer feiertags)

Di, Mi, Fr 11–18 Uhr
Do 11–20 Uhr
Sa, So 10–18 Uhr
Feiertags 10–18 Uhr

 

Hannover
Hannover Museen-Museum August Kestner
Museum August Kestner

Außergewöhnliche Kunst im August Kestner Museum Hannover

Auf drei Etagen zeigt das August Kestner Museum Hannover mit seiner denkmalgeschützten Glas-Beton-Fassade 6000 Jahre angewandte Kunst in vier Sammlungsbereichen: Antike und Ägyptische Kulturen, Angewandte Kunst/Design und eine wertvolle Münzsammlung.

Öffnungszeiten August Kestner Museum Hannover:

Montags geschlossen
Dienstag – Sonntag: 11.00 – 18.00 Uhr

Kontakt:

Museum August Kestner
Trammplatz 3
30159 Hannover
Tel.: +49 (0) 511 168-42730
Fax: +49 (0) 511 168-46530
E-Mail: museum-august-kestner@hannover-stadt.de
Internet: www.kestner-museum.de

Celle
Celle Haesler Museum c) Celle Tourismus und Marketing GmbH

Bauhausarchitektur im Otto-Haesler-Museum Celle

Otto-Haesler-Museum Celle – wohnen und leben in Bauhausarchitektur:
Im ehemaligen Wasch- und Badehaus des Blumläger Feldes (1930/31) sind neben der Originaleinrichtung Pläne, Fotos und Modelle von Bauten des Architekten Otto Haesler zu sehen. Daneben befinden sich noch zwei Wohnungen, die im Stil der 30er sowie 50er Jahre rekonstruiert bzw. deren konstruktiver Aufbau dargestellt wird.

Kontakt:

Otto-Haesler-Museum Celle
wohnen und leben in Baushausarchitektur
Rauterbergweg 1
29221 Celle
Tel.: + 49 (0) 5141/217487
Fax: + 49 (0) 5141/881274
E-Mail: info@haeslerstiftung.de
Internet: www.otto-haesler-stiftung.de

Wolfenbüttel
Wolfenbüttel Museen-Herzog August Bibliothek
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel c) Hübner

Bestaunen Sie Geschichte in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Die im Jahre 1572 von Herzog Julius im Schloss gegründete Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel war unter dem gelehrten Büchersammler und Friedensfürsten Herzog August die größte europäische Büchersammlung und wurde als achtes Weltwunder angesehen. Das heutige Bibliotheksgebäude wurde 1883 bis 1887 im Stil eines florentinischen Palazzo errichtet und ersetzte die baufällige berühmte Bibliotheksrotunde des 18. Jahrhunderts.

Heute befindet sich hinter den mächtigen Mauern eine moderne Forschungsbibliothek von internationalem Rang mit einem Bestand von ca. 800.000 Bänden. In den musealen Räumen der Bibliothek, wie Augusteerhalle, Schatzkammer, Globensaal, Kabinett und Malerbuchsaal, bewundern Gäste aus aller Welt die bibliophilen Kleinodien vergangener Zeiten. Schatz der Schätze in der Bibliotheca Augusta und der Besuchermagnet schlechthin ist zweifelsohne das 1983 in London für 32,5 Millionen DM ersteigerte Evangeliar Heinrichs des Löwen, eine der prächtigsten und kunsthistorisch wertvollsten Handschriften des Mittelalters, das nun seinen endgültigen Platz in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel gefunden hat.

Lessinghaus

Mit derselben Eintrittskarte können Sie auch das Lessinghaus besichtigen. Dieses im Stil eines spätbarocken französischen Parkschlösschens 1733 erbaute Hofbeamtenhaus wurde 1777 dem seit acht Jahren in Wolfenbüttel tätigen Bibliothekar Gotthold Ephraim Lessing als Wohnhaus zugewiesen. Bis zu seinem Tode 1781 wohnte und arbeitete er hier.

Das im Gedenken an den großen deutschen Schriftsteller später in dem Haus geschaffene Literaturmuseum erinnert daran, dass in diesen Räumen Werke höchsten literarischen Ranges entstanden sind wie u.a. „Nathan der Weise“. In den 15 Räumen des Museums können heute Besucher Leben und Werk von Lessing studieren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 10.00 – 17.00 Uhr

Kontakt:

Herzog August Bibliothek und Lessinghaus
Lessingplatz 1
38304 Wolfenbüttel
Tel.: + 49 (0) 5331/808-214
Fax: + 49 (0) 5331/808302
E-Mail: auskunft@hab.de
Internet: www.hab.de

Lüneburg
Lüneburg Museen-Brauereimuseum
Lüneburg Brauereimuseum

Besuchen Sie das historische Brauereimuseum Lüneburg

Brauereimuseum Lüneburg – historische Brauerei 

An historischer Stätte, 1485 erstmals als Brauerei erwähnt, kann der Besucher auf dem ehemaligen Areal des Kronen-Brauhauses alte Gerätschaften, Trinkgefäße, Braukessel und dergleichen betrachten. Wer dabei Durst bekommt, hat es nicht weit: direkt nebenan wird in der gleichnamigen Gaststätte frischer Gerstensaft gezapft.

Öffnungszeiten:

Dienstag – Sonntag: 12.00 – 17.00 Uhr,
Führungen: auf Anfrage

Kontakt:

Brauereimuseum
Heiligengeiststr. 39-41
21335 Lüneburg
Tel.: + 49 (0) 4131/44804
Fax:  + 49 (0) 4131/401402
E-Mail: info@brauereimuseum-lueneburg.de
Internet: www.brauereimuseum-lueneburg.de

Goslar

Besuchen Sie das historische Eisenbahnmuseum Vienenburg

Das Eisenbahnmuseum Vienenburg befindet sich im ältesten noch erhaltenen Bahnhof Deutschlands. Herzstück des Museums ist die große Modellbahnanlage, die den Bahnhof Vienenburg um 1960 herum zeigt. Historische Ausstellungstücke, Fotos, Pläne und Zeichnungen vervollständigen das Angebot für die Besuche.

Kontakt:
Eisenbahnmuseum Vienenburg
Bahnhofstraße 8
38690 Goslar/ OT Vienenburg
Tel.: 05324 1777
Öffnungszeiten: Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag: 15-17 Uhr

Goslar

Besuchen Sie das Mönchehaus Museum Goslar für zeitgenössiche Kunst

Das Mönchehaus Museum Goslar widmet sich in wechselnden Ausstellungen der modernen und zeitgenössischen Kunst. Gegründet wurde das Institut im Jahre 1978 unter anderem in der Absicht, den internationalen Preisträgern des Goslarer „Kaiserrings“ ein würdiges Ausstellungsforum zu bieten. Den renommierten Kunstpreis vergibt die Stadt Goslar seit 1975 einmal im Jahr an einen herausragenden Gegenwartskünstler. Zu den Preisträgern gehörten u. a. Joseph Beuys, Max Ernst, Victor Vasarely, Rebecca Horn, Christo, Georg Baselitz und Matthew Barney. In diesem Jahr erhält die Künstlerin Isa Genzken den Kaiserring der Stadt Goslar.

Öffnungszeiten:

Di. bis So. 11.00 – 17.00 Uhr
Montags geschlossen

Kontakt:

Mönchehaus Museum Goslar
Mönchestraße 1
D-38640 Goslar
Tel.: + 49 (0) 5321/29570
Fax: + 49 (0) 5321/42199
E-Mail: info@moenchehaus.de
Internet: www.moenchehaus.de

Braunschweig

Besuchen Sie das Museum für Photographie Braunschweig

Das Museum für Photographie Braunschweig zeigt seit 1984 internationale zeitgenössische Fotografie und präsentiert wichtige fotografische Positionen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Schwerpunkte der Sammlung: Nachlässe der Braunschweiger Fotografen Käthe Buchler (1876–1930) und Hans Steffens (1915–1994).

Kontakt:

Helmstedter Straße 1
38102 Braunschweig
Tel.: + 49 (0) 531/75000
E-Mail: info@photomuseum.de
Internet: www.photomuseum.de

Hannover
Schlossmuseum Hannover
Museum Schloss Herrenhausen c) Landeshauptstadt Hannover

Besuchen Sie das Museum Schloss Herrenhausen Hannover

Das Museum Schloss Herrenhausen Hannover ist seit Mai 2013 geöffnet und zeigt die Ausstellung „Schlösser und Gärten in Herrenhausen – Vom Barock zur Moderne“. Mit dem Schloss haben die Herrenhäuser Gärten ihren architektonischen Bezugspunkt zurückerhalten.
Seit dem 22. März 2015  ist ein Stück Gartengeschichte in dem Westflügel des Museums zurückgekehrt.  Die Ausstellung „Gartenkunst für Könige und Bürger“ widmet sich der Geschichte des Gartenensembles Herrenhausen.

Öffnungszeiten:

April bis Oktober: täglich 11 bis 18 Uhr
November bis März: Do-So 11 bis 16 Uhr

Kontakt:

Herrenhäuser Straße 4
30419 Hannover
Tel.: + 49 (0) 511 168 – 34000
E-Mail: herrenhaeuser-gaerten@hannover-stadt.de
Internet: www.herrenhausen.de

Hannover
Hannover Museen-Niedersächsisches Landesmuseum
Niedersächsisches Landesmuseum

Besuchen Sie das Niedersächsische Landesmuseum Hannover

Mit rund 7.000 qm Ausstellungsfläche ist das Niedersächsische Landesmuseum Hannover das bei weitem größte Museum der Stadt. Seine große Attraktiviät verdankt es dem außergewöhnlich großen Sammlungsspektrum: Landesgalerie (Europäische Kunst von Mittelalter bis zum frühen 20. Jahrhundert mit Werken von Dürer, Rembrandt, Rubens u.a.); Naturkunde (Geologie, Paläontogogie, Zoologie)mit dem Publikumsmagneten Vivarium (Aquarium mit mehr als 2000 einheimischen und exotischen Fischen)und dem Modell eines Dinosauriers; Urgeschichte (Altsteinzeit und Hochmittelater) und Völkerkunde.

Öffnungszeiten:

Montag geschlossen
Di – Fr : 10.00 – 17.00 Uhr
Sa – So : 10.00 – 18.00 Uhr
Feiertage: 10.00 – 17.00 Uhr

An folgenden Feiertagen bleibt das Haus geschlossen:

  • Karfreitag
  • Heiligabend
  • Silvester

Kontakt:

Niedersächsisches Landesmuseum
Willy-Brandt-Allee 5
30169 Hannover
Tel: + 49 (0) 511/9807 – 686
Fax: + 49 (0) 511/9807 – 684
E-Mail: info@landesmuseum-hannover.de
Internet: www.nlmh.de

Hildesheim
Hildesheim Museen-Roemer Pelizeaus
Hildesheim Roemer- und Pelizeaus Museum

Besuchen Sie das Römer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim

Römer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim: 

Das Wissen von der Entstehung der Welt, von alten, geheimnisumwobenen Kulturen und von fernen Naturvölkern zu präsentieren und zu vermitteln, war das Anliegen der Gründerväter Hermann Roemer und Wilhelm Pelizaeus. So entstand eines der bedeutendsten Museen Norddeutschlands, das trotz seiner alten Tradition jung geblieben und neuen Medien gegenüber aufgeschlossen ist. Das international renommierte Museum beherbergt eine der größten Sammlungen ägyptischer Altertümer Europas. Viele einmalige Zeugnisse zur Geschichte und Verwaltung, Religion, Architektur und Kunst der Pharaonenzeit führen den Besucher von den Anfängen der ägyptischen Kultur um 4000 v. Chr. bis in die Zeit um 1000 n. Chr. Weitere Ausstellungen führen Sie auf eine spannende Zeitreise zu den faszinierenden Kulturen Mittelamerikas oder lassen Sie eine der bedeutendsten Sammlungen chinesischer Porzellane in Europa entdecken.

Öffnungszeiten:

Di – So: 10.00 – 18.00 Uhr
Montag geschlossen (außer an Feiertagen)

Kontakt:

Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim
Am Steine 1-2
31134 Hildesheim
Tel.: + 49 (0) 5121/9369-0
E-Mail: info@rpmuseum.de
Internet: www.rpmuseum.de

Braunschweig
Naturhistorisches Museum Braunschweig
Naturhistorisches Museum Braunschweig c) Braunschweig Stadtmarketing GmbH Okerland-Archiv

Besuchen Sie das staatliche Naturhistorische Museum Braunschweig

Das naturhistorische Museum Braunschweig ist das älteste naturhistorische Museum Deutschlands und geht auf das Naturalienkabinett des Herzogs Carl I. zurück. Es wurde 1754 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es erzählt von der Evolution und der biologischen Vielfalt der Natur, besonders lebendig präsentiert in vielen Dioramen und im Aquarium. Schwerpunkte der Dauerausstellung: Dinosaurier, Fossilien und Insekten.

Kontakt:

Pockelsstraße 10
38106 Braunschweig
Tel.: + 49 (0) 531/288920
E-Mail: info.snhm@3landesmuseen.de
Internet: www.naturhistorisches-museum.de

Braunschweig
Städtischen Museum Braunschweig
Städtisches Museum Braunschweig c) Braunschweig Stadtmarketing GmbH Gerald Grote

Besuchen Sie das Städtische Museum Braunschweig

Das Städtische Museum Braunschweig besticht durch umfangreiche Sammlungen zur Kunst- und Kulturgeschichte sowie zu Musikinstrumenten. Außerdem beherbergt es die Formsammlung von Walter Dexel.

Kontakt:

Steintorwall 14
38100 Braunschweig
Tel.: + 49 (0) 531-4704505
E-Mail: staedtisches.museum@braunschweig.de
Internet: www.braunschweig.de/museum

Hildesheim
Hildesheim Museen-Stadtmuseum
Knochenhauer Amtshaus Hildesheim c) Hildesheim Marketing GmbH

Besuchen Sie das Stadtmuseum Hildesheim für eine Zeitreise

Im Knochenhauer-Amtshaus befindet sich das Stadtmuseum Hildesheim mit einer Präsentation zur Geschichte der Stadt und der Region. Das imposante Fachwerkhaus am historischen Marktplatz präsentiert eine abwechslungsreiche Zeitreise. Eindrucksvolle Objekte wie die kostbaren Nachbildungen des „Hildesheimer Silberfundes“ aus römischer Zeit oder das prunkvolle Tafelsilber des Fürstbischofs Friedrich Wilhelm von Westfalen aus dem 18. Jahrhundert entführen in die städtische Lebens- und Arbeitswelt.

Öffnungszeiten Stadtmuseum Hildesheim:

Di – So 10.00 – 18.00 Uhr

Kontakt:

Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus
Markt 7
31134 Hildesheim
Tel.: + 49 (0) 5121 / 299 36 – 85
Fax: + 49 (0) 5121 / 299 36 – 84
E-Mail: info@stadtmuseum-hildesheim.de
Internet: www.stadtmuseum-hildesheim.de

 

Hildesheim
Dommuseum Hildesheim / cathedral Museum Hildesheim
Dommuseum Hildesheim Gobelinraum; Florian Monheim

Besuchen Sie das wiedereröffnete Dommuseum Hildesheim

Nach fünfjähriger Umbauphase ist das Dommuseum Hildesheim seit April 2015 wiedereröffnet. Während des Umbaus wurden einige der Kunstwerke restauriert, andere waren als Leihgaben in renommierten Museen weltweit ausgestellt, zum Beispiel auf der Museumsinsel Berlin oder im NewYorker Metropolitan Museum. In den völlig neugestalteten Räumen werden die herausragenden Exponate, der zum UNESCO-Welterbe gehörenden Schatzkunst, faszinierend präsentiert. Es entsteht ein spannendes Wechselspiel zwischen moderner Architektur, zeitgenössischen Ausstellungsstücken und den einzigartigen mittelalterlichen Kunstschätzen.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
Öffentliche Führungen:
Samstag: 10.30 Uhr
Sonntag/feiertags: 14.30 Uhr

Eintritt:
Erwachsene 6 Euro
Ermäßigt 4 Euro (Schüler, Studenten, Inhaber von Sozial- oder Behindertenausweisen)
Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist der Eintritt frei.

Für Informationen oder zur Buchung individueller Führungen wenden Sie sich bitte an die

Dom-Information:
Tel: 05121-307770
Mail: dom-information@bistum-hildesheim.de
www.dommuseum-hildesheim.de

Braunschweig

Besuchen Sie die Ausstellungen des Kunstverein Braunschweig e.V.

Gegründet im Jahr 1832, gehört der Kunstverein Braunschweig e.V. heute zu den renommiertesten Kunstvereinen Deutschlands. In jährlich vier Einzel- oder Gruppenausstellungen präsentiert er bedeutende internationale Gegenwartskunst und versteht sich als Kunstvermittler sowie als lebendiger Ort des Austausches und Dialogs. Seit 1946 ist der Kunstverein in der Villa Salve Hospes beheimatet und öffnet seine Türen der interessierten Öffentlichkeit. Die Villa, ein frühklassizistisches Stadtpalais, wurde nach einem Entwurf von Peter Joseph Krahe von 1805 bis 1808 als privater Wohnsitz erbaut und ist schon allein eine Besichtigung wert.

Kontakt:

Kunstverein Braunschweig e.V.
Haus Salve Hospes
Lessingplatz 12
38100 Braunschweig
Tel.: + 49 (0) 531/49556
Fax: + 49 (0) 531/124737
E-Mail: info@kunstverein-bs.de
Internet: www.kunstverein-bs.de

Hildesheim

Besuchen Sie die multimediale Welterbepräsentation Hildesheim

WELTERBEPRÄSENTATION HILDESHEIM:

Das Besucherzentrum Welterbe Hildesheim informiert mit einer multimedialen Präsentation sowie Touch-Screens, 3-D-Modellen, Panoramaansichten und Interaktionsflächen anschaulich und spielerisch über das Welterbe in Hildesheim und der Region.

Der Besuch ist kostenfrei.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 09.30 – 18 Uhr Samstag: 10 – 15 Uhr 1. April bis 31. Oktober und an den Adventswochenenden auch Sonntag: 10 – 15 Uhr; an Feiertagen geschlossen

Kontakt:
Besucherzentrum Welterbe Hildesheim & tourist-information
Rathausstraße 20 (Tempelhaus)
31134 Hildesheim
Telefon: 05121 1798-0
Fax: 05121 1798-88
E-Mail: tourist-info(at)hildesheim-marketing.de
Homepage: www.hildesheim.de/tourismus

 

Goslar

Besuchen Sie die Sammlungen des Museums im Goslarer Zwinger

Der Goslarer Zwinger, 1517 errichtet, zählt mit 6.5 Metern Mauerstärke zu den mächtigsten Festungsbauten seiner Zeit. Heute beherbergt er u. a. ein Museum des späten Mittelalters. Eine Reise zurück um mehr als 480 Jahre bietet die private Sammlung mittelalterlicher Gerätschaften. Belagerungsgeräte, Rüstzeug und Folterwerkzeuge lehren hier das Fürchten und können, wie das Telefon der Forstleute, die „Hillebille“, ausprobiert werden. Kleine und große Besucher können sich zum Ritter schlagen lassen, inklusive Urkunde. Die Aussichtsplattform des Zwingers bietet einen Blick über die Bäume und Dächer Goslars und den Rammelsberg.

Öffnungszeiten:

Mitte März bis Oktober: Di – Sa 11.00 – 16.00 Uhr

Kontakt:

Museum im Zwinger zu Goslar
Thomasstr. 2
38640 Goslar
Tel.: +49 (0) 5321/43140
E-Mail: museum@goslarer-zwinger.de
Internet: www.zwinger.de

Braunschweig
Braunschweig Museen-Städtisches Museum Altstadtrathaus
Städtisches Museum - Altstadtrathaus c)Städtisches Museum/Jakob Adolphi

Braunschweigs Städtisches Museum im Altstadtrathaus

Braunschweigs Städtisches Museum im Altstadtrathaus: 

In diesem kunst- und bauhistorisch bedeutenden Gebäude präsentiert das Städtische Museum die Geschichte  der Stadt Braunschweig vom 9. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Kontakt:

Alstadtmarkt 7
38100 Braunschweig
Tel.: +49 (0) 531/4704551
Fax.: +49 (0) 531/4704555
E-Mail: staedtisches.museum@braunschweig.de
Internet: www.braunschweig.de/staedtisches_museum

Braunschweig

Burg Dankwarderode – Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig

Die Burg Dankwarderode war die Residenz Heinrichs des Löwen und beherbergt heute die Mittelalterabteilung des Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig. Im Knappensaal der Burg präsentieren sich Teile des Welfenschatzes, das Original des Braunschweiger Löwen sowie wertvolle liturgische Gewänder. Im Obergeschoss befindet sich der prächtige Rittersaal, der während der Sanierung des Haupthauses des Herzog Anton Ulrich-Museums die Sonderausstellung „Epochal“ zeigt, mit ausgewählten Meisterwerken aus 3.000 Jahren Kunstgeschichte.

Kontakt:

Burg Dankwarderode / Herzog Anton Ulrich-Museum
Burgplatz 4
38100 Braunschweig
Tel.: +49 (0) 531/12550
Fax: +49 (0) 531/1252408
E-Mail: info@museum-braunschweig.de
Internet: www.museum-braunschweig.de

Lüneburg
Deutsches Salzmuseum

Deutsches Salzmuseum Lüneburg – Die Geschichte des Salzes

Deutsches Salzmuseum Lüneburg – Die Bedeutung des Salzes für die Stadt Lüneburg

Kein staubiges Museum, sondern eines zum Anfassen, Fühlen und „Be-Greifen“. Für diesen lebendigen Ansatz erhielt das Museum 1991 den Museumspreis des Europarates in Straßburg. Im Jahr 956 wird die Saline erstmalig urkundlich erwähnt. 1980, nach über 1000 Jahren Betrieb, wurde sie geschlossen. Die alten Salinengelände und Produktionsanlagen bildeten die Grundlage des Deutschen Salzmuseums. Bis in die Neuzeit hinein war Salz für die Vorratshaltung unentbehrlich. Die aus Lüneburgs Untergrund geförderte Sole wurde in bleiernen Pfannen gesiedet; übrig blieb ein besonders feines und begehrtes Kochsalz: das „weiße Gold“ der Hansestadt. Man erfährt im Salzmuseum aber nicht nur etwas über die Geschichte  Lüneburgs, sondern auch, in welchem Ansehen Salz bei anderen Völkern der Erde steht und für wie viele Produkte es als Bestandteil unentbehrlich ist.

Öffnungszeiten:

Oktober bis März:

Montag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Ruhetage: 24.12., 25.12., 26.12., 31.12., 01.01.

April bis September:

Montag bis Freitag 9:00 – 17:00 Uhr
Wochenende und Feiertage 10:00 – 17:00 Uhr

Führungen:
Mo bis Fr 11.00, 12.30 und 14.30 Uhr
Sa + So 11.30 und 14.30 Uhr
sowie Gruppen nach Vereinbarung, Anmeldung erforderlich.

Kontakt:

Deutsches Salzmuseum
Sülfmeisterstr. 1
21335 Lüneburg
Tel.:+ 49 (0) 4131/450 65
Fax: + 49 (0) 4131/450 69
E-Mail: info@salzmuseum.de
Internet: www.salzmuseum.de

Hannover
Hannover Museen-Sprengel Museum
Sprengel Museum Hannover

Erfahren Sie die Kunst der Moderne im Sprengel Museum Hannover

Das im Jahr 1979 eröffnete Sprengel Museum Hannover zählt mit seiner umfangreichen Sammlung und dem vielfältigen Wechselausstellungsprogramm zu den bedeutendsten Museen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten Sprengel Museum Hannover:

Dienstag 10.00 – 20.00 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10.00 – 18.00 Uhr
Montag geschlossen

Kontakt:

Sprengel Museum
Kurt-Schwitter-Platz
30169 Hannover
Tel.: + 49 (0) 511 168/43875
Fax: + 49 (0) 511 168/45093
E-Mail: Sprengel-Museum@Hannover-Stadt.de
Internet: www.sprengel-museum.de

Braunschweig
Schloss / Palace; Copyright: Braunschweig Stadtmarketing GmbH
Schloss / Palace; Copyright: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Steffen und Bach

Erleben Sie das Leben am Hofe im Schlossmuseum Braunschweig

Im Erdgeschoss der nördlichen Hälfte des Residenzschlosses befindet sich das Schlossmuseum Braunschweig. Die hier präsentierten originalen Möbel, Gemälde und Kunstgegenstände aus dem 19. Jahrhundert vermitteln Eindrücke von der Geschichte und Ausstattung der einstigen Residenz und vom Leben am Hofe. Bedeutendstes Exponat ist der weitgehend rekonstruierte Thronsaal, der sich ursprünglich im ersten Obergeschoss befand.

Kontakt:

Schlossplatz 1
38100 Braunschweig
Tel.: + 49 (0) 531/4704876
E-Mail: schlossmuseum@residenzschloss-braunschweig.de
Internet: www.schlossmuseum-braunschweig.de

Braunschweig
Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig
Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig c) Braunschweig Stadtmarketing GmbH Bormann

Erleben Sie Kunstgeschichte im Herzog Anton Ulrich-Museum

Das Herzog Anton Ulrich-Museum (eröffnet 1754) ist eines der ältesten Kunstmuseen der Welt und wurde nach Herzog AntonUlrich von Braunschweig-Lüneburg (1633-1714) benannt.
Gäste erleben 4.000 Kunstwerke aus 3.000 Jahren Kunstgeschichte auf 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche  – mit dabei: Werke von Cranach, Dürer, Giorgione, Rembrandt, Rubens und Vermeer. In der Burg Dankwarderode am Burgplatz zeigt das Museum seine Mittelalterausstellung im Knappensaal.

Kontakt:

Herzog Anton Ulrich-Museum
Museumstraße 1
38100 Braunschweig
Tel.: + 49 (0) 531/1225-0
E-Mail: info@museum-braunschweig.de
Internet: www.museum-braunschweig.de 

Wolfenbüttel

Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

JVA Wolfenbüttel – früher Hinrichtungs- heute Gedenkstätte

Im Innenhof des damaligen Strafgefängnisses Wolfenbüttel entstand im Herbst 1937 eine Hinrichtungsstätte, in der Todesurteile der deutschen zivilen und militätischen Gerichtsbarkeit vollstreckt und vom 12. Oktober 1937 bis zum 15. März 1945 mehr als 700 Zivilisten und Soldaten geköpft oder gehängt wurden. Nach der Befreiung im April 1945 ließen die britischen Militärbehörden zwischen Juni 1945 und Juli 1947 noch 67 Todesurteile vollstrecken.

Die Hinrichtungsstätte konnte erhalten und im April 1990 im Auftrag des Niedersächsischen Justizministeriums in eine Gedenk- und Dokumentationsstätte für die Opfer der NS-Justiz umgewandelt werden. Die Arbeitsschwerpunkte liegen in der Betreuung von Besucher-
gruppen, insbesondere Schulklassen, und Fortbildungsveranstaltungen zur NS-Justiz.
Nach der Angliederung an die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung 1993 wurde eine Dauerausstellung erarbeitet und im November 1999 eröffnet.

Diese dokumentiert unter dem Titel „Justiz im Nationalsozialismus – Verbrechen im Namen des deutschen Volkes“ die Entwicklung der deutschen Justiz in den Jahren 1933 bis 1945. Sie nennt die Namen von Tätern und Opfern, präsentiert Biographien des aktiven Mitwirkens an staatlichen Verbrechen ebenso wie Schicksale von Frauen und Männern als Objekte staatlicher Gewalt.

Öffnungszeiten:

Führungen nach telefonischer Vereinbarung möglichst 14 Tage vorher

 

Kontakt:

Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel
Ziegenmarkt 10
38300 Wolfenbüttel
Tel.: + 49 (0) 5331/80 72 44
Fax: + 49 (0) 5331/80 73 29
E-Mail: GedenkstaetteJVAWolfenbuettel@jva-wf.niedersachsen.de

Weitere Informationen

Celle
Residenzmuseum im Celler Schloss c) Celle Tourismus und Marketing GmbH

Genießen Sie Einblicke in die Vergangenheit im Residenzmuseum Celle

Residenzmuseum Celle

Das Celler Schloss, das älteste Gebäude der Stadt mit den Grundmauern von 1292 und frühere Residenz des mächtigen Fürstentums Lüneburg – heute bekannt als das Residenzmuseum Celle. Angeboten wird ein geführter Rundgang durch die frühbarocken, herzoglichen Staatsgemächer, das älteste, noch ständig bespielte Schloss-Theater Deutschlands (nur zu besichtigen nach Probenende), eine eingerichtete Schlossküche aus dem 18. Jahrhundert und die Schlosskapelle mit einer vollständig erhaltenen Renaissance-Ausstattung aus dem 16 Jahrhundert.

Kontakt:

Residenzmuseum Celle
Schloßplatz 1
29221 Celle
Tel: +49(0)5141/124555
Fax: +49(0)5141/124599
E-Mail: residenzmuseum@celle.de
Internet: www.residenzmuseum.de

Hildesheim

Genießen Sie Kultur: Die Museumstage in Hildesheim

Museumstage in Hildesheim

Kulturgenuss kompakt

Ob das renommierte Roemer- und Pelizaeus-Museum, das Dommuseum oder das Besucherzentrum Welterbe – entdecken Sie weltbekannte Exponate, einzigartige Kunstschätzen, multimediale Präsentationen.

Leistungen:

  • zwei Übernachtungen
  • zweimal Frühstücksbuffet im Hotel
  • Eintritt für das Roemer- und Pelizaeus-Museum
  • Eintritt für das Dommuseum
  • Besuch des Besucherzentrums Welterbe Hildesheim,
  • inkl. 10-minütiger Nutzung der Shiatsu-Massagesessel
  • eine Info-Mappe pro Zimmer

Preis:

Ab 129,00 Euro pro Person im DZ

Ab 199,00 Euro pro Person im EZ

Ganzjährig buchbar bis Ende 2017

Hildesheim Marketing GmbH
Besucherzentrum Welterbe Hildesheim & tourist-information
Rathausstraße 20 (Tempelhaus)
31134 Hildesheim
Telefon: 05121 1798-257
Fax: 05121 1798-88
E-Mail: pauschalen@hildesheim-marketing.de
Homepage: www.hildesheim.de/Tourismus

 

Hannover
Hannover Museen-Historisches Museum
Historisches Museum Hannover

Historisches Museum Hannover – Niedersächsische Kulturgeschichte

Historisches Museum Hannover: 

Den Besucher erwartet eine Reise durch die Geschichte der Stadt und des Landes Hannover. Zahlreiche Objekte, Modelle und Inszenierungen führen durch fünf Jahrhunderte hannoversche Kulturgeschichte(n). Das Museum besitzt eine der umfangreichsten Sammlungen zur ländlichen Volkskunde in Niedersachsen.

Öffnungszeiten:

Di 10.00 – 19.00 Uhr
Mi – Fr 10.00 – 17.00 Uhr
Sa und So 10.00 – 18.00 Uhr
Feiertage 10.00 – 18.00 Uhr

Geschlossen: Karfreitag, 01.Mai, 03.10, 24.12 + 25.12, 31.12 und 01.01

Kontakt:

Historisches Museum
Pferdestraße 6
30159 Hannover
Tel.: +49 (0) 511 168-42352
Fax: +49 (0) 511 168-45003
E-Mail: Historisches.Museum@Hannover-Stadt.de
Internet: www.hannover-museum.de

Goslar
Goslar Museen-Huldigungssaal
Goslar Huldigungssaal c) GOSLAR marketing gmbh

Huldigungssaal Goslar – Lassen Sie sich in die Statdgeschichte entführen

Erleben Sie den historischen Huldigungssaal Goslar im Rathaus! Im ehemaligen Ratsitzungssaal direkt am Marktplatz können Sie auf den Bänken der Ratsherren Platz nehmen und sich in 500 Jahre Stadtgeschichte entführen lassen. Eindrucksvolle spätgotische Kunstwerke an Wänden, Decken und Fensternischen bilden ein einmaliges Beispiel spätgotischer Raumkunst. Neben einem Blick in das kostbare Original erhalten Sie in einer originalgetreuen Replik einen spannenden multimedialen Einblick in die Entstehung und Geschichte des Raumes.
Auch im Rahmen der täglichen Stadtführung um 10 Uhr zu besichtigen.

Öffnungszeiten:

April – Oktober
23. November – 30. Dezember 2016
24. Dezember geschlossen

Montag – Freitag: 11.00 bis 15.00 Uhr
Sa, So., Feiertage: 10.00 bis 16.00 Uhr

Während der Rathaussanierung sind Lärmbelästigungen möglich!

Kontakt:

Tourist-Information der GOSLAR marketing gmbh
Markt 7, 38640 Goslar
Tel.: + 49 (0) 5321/78060
Fax: + 49 (0) 5321/780644
E-Mail: tourist-information@goslar.de
Internet: www.goslar.de 

Goslar
Goslar Museen-Kaiserpfalz
Goslar Kaiserpfalz GOSLAR marketing gmbh

Kaiserpfalz Goslar – Ein Denkmal weltlicher Baukunst

Die zwischen 1040 und 1050 errichtete Kaiserpfalz Goslar ist ein einzigartiges Denkmal weltlicher Baukunst. Über 200 Jahre wurde hier auf zahlreichen Reichs- und Hoftagen deutsche Geschichte gemacht. Ebenso interessant ist die anschließende Pfalzkapelle St. Ulrich. Beide Gebäude wurden im 19. Jh restauriert und der Saal mit geschichtlichen Szenen ausgemalt. Mit ihrer Ausstellung zur Geschichte des Wanderkaisertums ist die Kaiserpfalz ein Muss für jeden Goslar-Besucher.

Öffnungszeiten:

April – Oktober 10.00- 17.00 Uhr
November – März 10.00 – 16.00 Uhr

Kontakt:

Kaiserbleek 6
38640 Goslar
Tel.: + 49 (0) 5321/3119693
Internet: www.goslar.de

Hannover
Kestnergesellschaft Hannover
Kestnergesellschaft Museum Hannover

Kestnergesellschaft Hannover – bedeutsame zeitgenössische Kunst

Die Kestnergesellschaft Hannover zählt zu den größten und bekanntesten deutschen Kunstvereinen. Bereits seit 1916 spiegeln hier Einzelausstellungen herausragender Künstler wider, was in der zeitgenössischen Kunst international diskutiert wird.

Öffnungszeiten:

Mo – Mi und an Feiertagen 11.00 -18.00 Uhr
Donnerstag 11.00 -20.00 Uhr
Montag geschlossen

Kontakt:

Kestenergesellschaft
Goseriede 11
30159 Hannover
Tel.: + 49 (0) 511/ 70120 – 0
Fax: + 49 (0) 511/ 70120 – 20
E-Mail: kestner@kestnergesellschaft.de
Internet: www.kestner.org

Wolfenbüttel

Kuba-Tonmöbel Museum Wolfenbüttel

Kuba-Tonmöbel Museum Wolfenbüttel – italienisches Ambiente aus dem hause Kuba

In den 1950er und 1960er Jahren weckten in Deutschland Musiktruhen und Phonogeräte aus dem Hause Kuba mit so wunderschönen Namen wie Capri, in Deutschland Sehnsucht nach südlichen Ländern.  Da nicht alle Menschen ins Ausland reisen konnten, holten sich die Deutschen italienisches Ambiente in ihre Wohnzimmer – eben mit Tonmöbeln aus dem Hause Kuba.

Der nach dem Krieg aus Breslau nach Wolfenbüttel gekommene Gerhard Kubetschek erkannte die Wünsche seiner Landsleute und produzierte bezaubernde Musiktruhen. mehr als 100 der schönsten Exemplare sind nun im Kuba-Museum in Wolfenbüttel zu bewundern  – in der Chefetage des ehemaligen Kuba-Werks.

Die Kuba-Geschichte ist die Geschichte des Wirtschafts-Wundermanns Gerhard Kubetschek –  festgehalten in den Buch „Gerhard Kubetschek – Unternehmer aus Leidenschaft“ des Braunschweiger Journalisten Jörg Brokmann.

Kurz vor der Währungsreform 1948 gründet Kubetschek in Wolfenbüttel die Tonmöbel-Firma „Kuba“. Nach Jahren der Expansion verfügt „Kuba“ 1957 über drei Werke in Wolfenbüttel und Braunschweig. Mitte der 60er Jahre beugt er sich der Konkurrenz aus den USA und erzielt kas-
siert beim Verkauf seines Unternehmens an General 80 Millionen D-Mark. Zu diesem Zeitpunkt,
1966, beschäftigte er 4000 Mitarbeiter.

Die Besucher werden im Kuba-Museum in die Wirtschaftswunderzeit entführt. Anhand der
beeindruckenden Karriere des Selfmademan Gerhard Kubetschek werden die Aufbruchjahre der
Bundesrepublik nachgezeichnet.

Öffnungszeiten des Kuba-Tonmöbel Museum Wolfenbüttel:

jeden zweiten Sonnabend im Monat: 14.00 bis 18.00 Uhr.
Führungen: Auf Anfrage per eMail oder Telefon.

Kontakt:

Kuba-Tonmöbel Museum
Lindener Str. 15
(Eingang Gewerbehof KUBA, unter den Figuren)
38300 Wolfenbüttel
Tel.: + 49 (0) 531/8010129
Fax: + 49 (0) 531/8010144
E-Mail: verein@kuba-museum.de
Internet: www.kuba-museum.de

Celle
24-Stunden Kunstmuseum c) Celle Tourismus und Marketing GmbH

Kunst zu jeder Tages- und Nachtzeit im 24-Stunden-Kunstmuseum Celle

Das 24-Stunden-Kunstmuseum Celle bietet morgens, mittags, abends und nachts Begegnungen mit moderner und zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung Robert Simon. 24-Stunden-Kunstmuseum heißt, dass es rund um die Uhr etwas zu entdecken gibt.
Das Haus wechselt im Halbtagesrhythmus – mit dem Öffnen und Schließen der Türen – sein Gesicht. Die Tag- und Nachtseite sind fast nie zeitgleich zu besuchen. Wer das ganze Museum sehen möchte, kommt zweimal – am Tag und bei Nacht. Das Kunstmuseum Celle liegt direkt gegenüber dem Residenzschloss mitten im historischen Stadtzentrum von Celle, am Bomann-Museum.

Kontakt:

24-Stunden-Kunstmuseum
Schloßplatz 7
29221 Celle
Tel: +49(0) 5141 124521
Fax: +49(0) 5141 124598
E-Mail: susanne.mcdowell@celle.de
Internet: www.kunst.celle.de

Braunschweig
Landesmuesum Braunschweig
Landesmuseum Braunschweig c) Braunschweig Stadtmarketing GmbH Gerald Grote

Landesmuseum Braunschweig – Eine Geschichtestunde zur Stadt

Im Landesmuseum Braunschweig dokumentiert eine Dauerausstellung in verschiedenen Abteilungen die Geschichte des Raumes Braunschweig von der Frühgeschichte bis in die Gegenwart. Ständig wechselnde Themenausstellungen. Nebenstellen des Museums befinden sich in Braunschweig im Ausstellungszentrum Hinter Ägidien mit der Abteilung Jüdisches Museum, in Wolfenbüttel, Ur- und Frühgeschichte, und in Bortfeld, Volkskunde.

Kontakt:

Burgplatz 1
38100 Braunschweig
Tel.: +49 (0) 531/12150
Fax.: +49 (0) 531/12152607
E-Mail: info@blm.niedersachsen.de
Internet: www.landesmuseum-bs.de

Wolfenbüttel
Archaelogie in der Kanzlei Wolfenbüttel
Archaelogie in der Kanzlei Wolfenbüttel c) Christian Bierwagen

Landesmuseum Braunschweig – Ur- und Frühgeschichte

Die Dauerausstellung im Landesmuseum Braunschweig – Ur- und Frühgeschichte

Die ehemals »neue« herzogliche Kanzlei wurde 1587 bis 1590 durch Um- und Anbauten älterer Gebäudeteile und unter Verwendung von Grundmauern eines Vorwerkes auf Veranlassung von Herzog Julius durch den Baumeister Hans Vredemann de Vries errichtet und zeigt sich heute als eines der schönsten Renaissancebauwerke in Wolfenbüttel.

Seit 1956 ist das Gebäude Sitz der Abteilung Ur- und Frühgeschichte des Braunschweigischen Landesmuseums mit der archäologischen Schausammlung unserer Region. Besonders Kinder sind von dieser Dauerausstellung begeistert, können Sie doch hier hautnah Geschichte erleben.

Folgende Abteilungen sind in diesem Museum untergebracht:

  • Altsteinzeit (vor 500. 000 Jahren bis 5. 500 v. Chr.): Jäger und Sammlerinnen
  • Jungsteinzeit 85. 500 bis 2. 300 v. Chr.): Die ersten Bauern
  • Bronzezeit (2. 300 bis 700 v. Chr.): Bronzegießer und Händler
  • Eisenzeit (700 v. Chr. bis 180 n. Chr.): Eisenschmiede und Germanen
  • Frühgeschichtliche Zeit (180 bis 785 n. Chr.): Thüringer-Sachsen-Franken

Öffnungszeiten:

Dienstag und Freitag:  10.00 bis 13.00 Uhr
Mittwoch, Donnerstag u. Sonntag: 10.00 bis 17.00 Uhr
Montag und Samstag geschlossen

Gruppen und Führungen nur nach telefonischer Voranmeldung möglich.

Kontakt:

Braunschweigisches Landesmuseum, Abt. Ur- und Frühgeschichte
Kanzleistr. 3
38300 Wolfenbüttel
Tel.: + 49 (0) 5331/85 86 990
Fax: + 49 (0) 5331/85 86 99
Weitere Informationen:

Celle
c) Bomann Museum Celle

Ländliche Kulturgeschichte und Kunst im Bomann Museum Celle

Das Bomann Museum Celle ist das größte und bedeutendste Museum Niedersachsens der Stadt. Ländliche Kulturgeschichte des niedersächsischen Raumes. Eberhard Schlotter Ausstellung, Sammlung Robert Simon (zeitgenössische Kunst).

Öffnungszeiten:

Dienstag-Sonntag 10.00 – 17.00 Uhr
abweichende Öffnungszeiten an Feiertagen vorbehalten.

Kontakt:

Bomann-Museum
Schlossplatz 7
29221 Celle
Tel: +49(0) 5141 124555
Fax +49 (0) 5141 12 45 99
E-Mail: bomann-museum@celle.de
Internet: www.bomann-museum.de

Hameln
Hameln Museen-Museum Hameln
Rattenfänger Theater im Museum Hameln c) Hameln Marketing und Tourismus GmbH

Museum Hameln – Geschichte der Stadt und Rattenfängersage

Im Museum Hameln erleben Sie spannende, traurige und überraschende Höhepunkte der Hamelner Geschichte sowie das einzigartige Rattenfänger-Theater.

Öffnungszeiten:

Di – So 11.00 – 18.00 Uhr
Mo nach Vereinbarung

Kontakt:

Museum Hameln
Osterstraße 8-9
31785 Hameln
Tel.: + 49 (0) 5151/202-1215
E-Mail: museum@hameln.de
Internet: www.museum-hameln.de

Wolfenbüttel
Residenzschloss Wolfenbuettel c) Lessingstadt Wolfenbuettel Christian Bierwagen

Museum im Welfenschloss Wolfenbüttel

Unter den Schlössern Niedersachsens nimmt das Welfenschloss Wolfenbüttel einen besonderen Rang ein: Es ist nicht nur das zweitgrößte seiner Art, sondern beherbergt auch die einzigen hochbarocken Staatsappartements des Landes.

Die mächtige Vierflügelanlage diente den hiesigen Herzögen aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg über 320 Jahre als Residenz. Von ihrer glänzenden Hofhaltung künden noch heute die Prunkfassade des Schlosses und die zwischen 1690 und 1740 gestalteten Repräsentationsräume. Sie bilden das Herzstück des Museums im Schloss Wolfenbüttel.

Neben den Staatsgemächern mit ihren eindrucksvollen, authentischen Beispielen fürstlicher Wohn- und Tafelkultur aus dem Zeitalter des Absolutismus bietet das Museum eine große Fülle bemerkenswerter Objekte zum bürgerlichen Leben der letzten 300 Jahre.

Sonderausstellungen und Führungen sowie museumspädagogische Aktionen runden das reichhaltige Angebot des Museums ab.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 10.00 – 17.00 Uhr

Kontakt:

Museum im Schloss Wolfenbüttel
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel
Tel.: + 49 (0) 5331/92460
Fax:  + 49 (0) 5331/924618
Internet: www.schlosswolfenbuettel.de

Goslar

Museumsufer: Goslarer Museum – Die Geschichte der Stadt

Im Goslarer Museum finden Sie eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte und Kunstgeschichte der Stadt sowie die Geologie und Mineralogie der Region  (Geoparkinformationszentrum). Neben herausragenden Objekten wie dem Krodo- Altar, dem Goslarer Evangeliar und der Bergkanne steht auch das Alltagsgeschehen der Stadt in 10 Jahrhunderten im Blickpunkt. Die Ausstellung informiert in 30 thematischen Segmenten über die Geschichte der Stadt, beginnend mit der Ur- und Frühgeschichte der Region bis hin zu zeitgeschichtlichen Aspekten wie der Industrialisierung, der „Reichsbauernstadt“Goslar und dem Tourismus.

Öffnungszeiten:

April bis Okt. 10-17 Uhr
Nov. bis März 10-16 Uhr
Montags geschlossen

Kontakt:

Goslar Museum
Königstr. 1
38640 Goslar
Tel.: +49 (0) 5321/43394
Internet: www.goslar.de

Goslar

Museumsufer: Zinnfigurenmuseum Goslar – Weltkulturerbe in Miniatur

In der 500 Jahre alten restaurierten Lohmühle in Goslar befindet sich Deutschlands schönstes Zinnfigurenmuseum. Hier erleben die Besucher das Weltkulturerbe Goslar, Altstadt und Bergbau „en miniature“ in etwa 50 Dioramen (bildlichen Darstellungen). An der bunten Welt der Zinnfiguren haben Groß und Klein ihre Freude. Anschaulich dargestellt erfahren die Besucher viel über die 1.000-jährige Geschichte der vom Mittelalter geprägten Stadt. Zusätzlich werden historische Zinnfiguren früherer Zeiten gezeigt. Für die Kinder ist ein Märchenquiz mit 30 Märchenszenen gedacht. Sonderausstellungen ergänzen das Museumskonzept. Im Museums-Shop können auch von Hand gegossene Figuren erworben werden.

Besucher des Museum können sich ihre eigene Zinnfigur selbst gießen und als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Öffnungszeiten:

November – März: 10.00 – 16.00 Uhr
April – Oktober: 10.00 – 17.00 Uhr
Montags geschlossen

Kontakt:

Kontakt & Informationen
Zinnfigurenmuseum in der Lohmühle
Klapperhagen 1, 38640 Goslar
Tel.: + 49 (0) 5321/25889
Fax: + 49 (0) 5321/339788
E-Mail: zinnfigurenmuseum.goslar@t-online.de
Internet: http://www.zinnfigurenmuseum-goslar.de/

Lüneburg

Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg – Polen, Russland, Litauen

Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg – Die Kultur des Ostens

Vielfältige Geheimnisse des Bernsteins, das Pferdeland Ostpreußen und osteuropäisches Geistesleben sind nur einige Ausstellungsthemen. Seit den politischen Veränderungen in Ostmitteleuropa arbeitet das Museum eng mit Museen in den Ländern Polen, Russland und Litauen, zu denen Ostpreußen heute gehört, zusammen. 1987 in Nachfolge des Ostpreußischen Jagdmuseums begründet und heute von der Ostpreußischen Kulturstiftung getragen, wird das Landesmuseum im Wesentlichen durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Niedersachsen zur Pflege der deutschen Kultur des Ostens gefördert. In 6 Dauer- und 2 Wechselausstellungen sowie 4 Servicebereichen, die auf 5 Etagen verteilt sind, vermittelt das Landesmuseum Eindrücke und Kenntnisse von einer 700-jährigen ostdeutschen Region.

Öffnungszeiten:

Derzeit wegen Umbauarbeiten geschlossen.

Kontakt:

Ostpreußisches Landesmuseum
Ritterstr. 10
21335 Lüneburg
Tel.: + 49 (0) 4131/75995-0
Fax:  + 49 (0) 4131/75995-11
E-Mail: info@ostpreussisches-landesmuseum.de
Internet: www.ostpreussisches-landesmuseum.de

Goslar
Goslar Museen-Rammelsberg
Goslar UNESCO Welterbe Rammelsberg c) GOSLAR marketing gmbh

Rammelsberg Goslar – Museum und Besucherbergwerk

UNESCO Weltkulturerbe – Das nach weit über tausendjähriger Betriebszeit im Jahr 1988 stillgelegte Erzbergwerk Rammelsberg Goslar gehört auf Grund seiner hochrangigen über- und untertägigen Denkmalsubstanz gemeinsam mit der umgebenden Kulturlandschaft und der vom Bergbau geprägten Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Weite Bereiche über und unter Tage sind für Besucher zugängig, die zwischen verschiedenen Führungen durch die faszinierende Welt unter Tage und Angeboten inmitten des imposanten Industriedenkmals über Tage auswählen können.

Kontakt:

Rammelsberg Goslar – Museum und Besucherbergwerk
Bergtal 19
38640 Goslar
Tel.: +49 (0) 5321/7500
Fax: +49 (0) 5321/750130
E-Mail: info@rammelsberg.de
Internet: www.rammelsberg.de

Göttingen
Göttingen Museen-Städtisches Museum
Göttingen - Städtisches Museum c) Göttingen Tourismus e.V.

Regelmäßig wechselnde Ausstellungen im Städtischen Museum Göttingen

Im Städtischen Museum Göttingen finden Sie Sammlungen zur Kunst- und Kulturgeschichte Südniedersachsens, Ur- und Frühgeschichte, Stadtgeschichte, Kirchenkunst, Universität, Studioglas etc.

Wechselnde Ausstellungen.

Öffnungszeiten:

Dienstag – Freitag 10.00 – 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag 11.00 – 17.00 Uhr

Kontakt:

Städtisches Museum
Ritterplan 7/8
37073 Göttingen
Tel. +49 (0) 551/400-2843
Internet: www.museum.goettingen.de

Braunschweig

Städtisches Museum Braunschweig – Haus am Löwenwall

Städtisches Museum Braunschweig – das Haus am Löwenwall ist eines der bedeutendsten kommunalen Museen Norddeutschlands mit umfangreichen Sammlungen zur Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt. Das Städtische Museum eröffnet nach mehrjährigem Umbau im Juni 2012 neu. Das Museum zeigt derzeit die Sonderausstellungen mit dem Schwerpunkt „Klassische Moderne“ aus der Kunststiftung Dr. Hans-Joachim und Elisabeth Bönsch nebenan in der ehemaligen Stadtbibliothek am Steintorwall.

Kontakt:

Steintorwall 14
38100 Braunschweig
Tel.: +49 (0) 531/4704505
Fax.: +49 (0) 531/4704555
E-Mail: staedtisches.museum@braunschweig.de
Internet: www.braunschweig.de

Göttingen

Völkerkundliche Sammlung Göttingen

In der Völkerkundlichen Sammlung Göttingen finden Sie mehr als 16.000 Ethnographica von Völkern aller Erdteile und Klimazonen, plus der herausragenden Cook-Forster-Sammlung aus dem 18. Jahrhundert.

Öfnungszeiten:

Sonntag: 10-16 Uhr, für Gruppen nach Vereinbarung.

Kontakt:

Völkerkundliche Sammlung
Theaterplatz 15
37073 Göttingen
Tel.: +49 (0) 551/39-7891
Weitere Informationen:

Hannover
Hannover Museen-Wilhelm Busch Museum
Wilhelm Busch - Deutsches Museum für Karikatur und kritische Zeichenkunst

Wilhelm Busch Museum Hannover – Karikatur und Zeichenkunst

Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst – Wilhelm Busch Museum Hannover

Mit einer Sammlung von über 35.000 Werken der historischen und internationalen Karikatur ist das im Wallmodenpalais beheimatete Museum ein weit über die Grenzen Deutschlands strahlendes Zentrum für Bildsatire. Es beherbergt zudem den Großteil des zeichnerischen, malerischen und schriftstellerischen Gesamtwerks von Wilhelm Busch. Wechselnde Ausstellungen widmen sich der politischen Karikatur, kritischen Grafik, Kinderbuchillustration und Modezeichnung sowie dem Cartoon und Comic.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag: 11.00 –18.00 Uhr
Montags geschlossen

 Kontakt:

Wilhelm-Busch-Museum
Georgengarten 1
30167 Hannover
Tel.: + 49 (0) 5 11/16 99 99-11/16
Fax: + 49 (0) 5 11/16 99 99-99
Internet: www.karikatur-museum.de

Braunschweig

Zisterziensermuseum Riddagshausen: Die Geschichte des Ordens

Das Zisterziensermuseum Riddagshausen ist im Torhaus des ehemaligen Klosters Riddagshausen untergebracht und stellt die Entwicklung des Zisterzienserordens sowie der Geschichte, der Kultur und der Kunst des Ordens vor dem Hintergrund der teilweise erhaltenen Anlage in Riddagshausen dar.

Kontakt:

Zisterziensermuseum Riddagshausen
Klostergang 64
38108 Braunschweig
Tel.: +49 (0) 151/10592564
Internet: www.riddagshausen.net